Dienstleistungen der Dr.Odenthal INNOVACON® Innovation und Controlling
Allgemein
Dr. Odenthal INNOVACON® Innovation und Controlling blickt auf über 25 Jahre erfolgreiche unternehmerische Tätigkeit zurück.
Der Schwerpunkt des Leistungsspektrums liegt in der Konzipierung und Umsetzung von mathematischen Algorithmen zur Lösung von Aufgabenstellungen jeglicher Art im wirtschaftlichen und technischen Bereich. Wichtig ist dabei, dass das erarbeitete Zahlenmaterial interpretiert und so dem Auftraggeber auch zugänglich gemacht wird.
Dazu ist es erforderlich, modernste mathematische Verfahren,
wie z.B. Operations Research, Fuzzy Logic, Relationsmatrizen, Fourier
Transformationen u.v.m. einzusetzen und rationell für das Dr. Odenthal
INNOVACON®-interne Rechenzentrum zu entwickeln. Nur so ist es möglich, individuell konzipierte und bezahlbare Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) anzubieten.
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Mit diesen Methoden lassen sich sehr wichtige Aufgaben lösen. Hier einige wichtige Beispiele:
1. Zeiterfassung
Für erfolgreiche Optimierung, ist es notwendig, geeignete Daten zu erfassen.
Wie die Erfahrung zeigt, liefert die Zeiterfassung dabei die wichtigsten Daten neben:
- Materialmengenerfassung
- Aufstellungen von Fehlerstatistiken
- Messungen technisch-physikalischer Parameter
Dr. Odenthal INNOVACON®
betreut mittelständische Unternehmen darin, geeignete Mess- und
Erfassungssysteme einzuführen, auf die Firmenbedürfnisse einzustellen
und die Daten auszuwerten. Dabei kommen moderne, erprobte Hard- und Softwarekomponenten zum Einsatz.
Sehr nützlich und sofort einsetzbar ist die Visualisierung der Prozessabläufe.
So besteht für die Produktionsleitung die Möglichkeit, bei erkennbaren
Störungen unmittelbar eingreifen zu können. Häufig kann alleine damit,
eine Produktivitätssteigerung um 10% erzielt werden.
Zeiterfassung wird u.a. dazu genutzt:
- die Anwesenheitszeiten des Personals für die Lohn- und Zeitabrechnung zu ermitteln
- eine auftragsabhängige Zeitkontrolle zu erlangen
- Werte manueller Tätigkeiten und maschineller Laufzeiten zur Steigerung der Produktivität zu verwenden
- Basisdaten für Optimierungsrechnungen und Controllingsysteme zu liefern
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2. Deckungsbeitragssteuerung
Wie die Erfahrung zeigt, kennen viele Unternehmen nicht den wirtschaftlichen Ertrag ihrer einzelnen Produkte. Damit kennen sie auch nicht die Erträge, die sie beim jeweiligen Kunden erwirtschaften.
In der aktuellen wirtschaftlich brisanten Situation ist es aber von
besonderer Bedeutung, diese Informationen zu besitzen. Nur so ist es
möglich, wichtige Entscheidungen richtig zu treffen, angefangen von der
Preisgestaltung über operative Umsetzungen bis zu strategischen Innovationsplanungen.
Ein wichtiges Maß zur Beurteilung der Bedeutung der einzelnen Produkte und Kunden für ein Unternehmen ist der sog. Deckungsbeitrag.
Diese Kennzahl ist betriebswirtschaftlich schon lange bekannt. Sie
gilt inzwischen als wesentlich bedeutender als die Größe des Umsatzes.
Speziell KMUs setzen die Deckungsbeitragsrechnung nur ungern (wenn
überhaupt) ein, weil ihnen dazu (wie sie meinen) die grundlegenden
Daten und rechnerischen Hilfsmittel fehlen.
Gerade an diesem Punkt setzt das Leistungsspektrum der Dr. Odenthal INNOVACON®
an. In Zeiten mit stark wachsendem PC-Einsatz produzieren auch kleinere
Firmen eine Vielzahl von ungenutztem und inkompatiblem Datenmaterial.
Dies wird von Dr. Odenthal INNOVACON® systematisch aufgearbeitet und in Datenbanken zur Auswertung zusammengefügt.
So lässt sich mit den entsprechenden mathematischen Verknüpfungen ein effektives Steuerungsverfahren aufbauen, das von einer
- Deckungsbeitragsanalyse
Frage: Welches sind die erfolgreichsten Produkte bzw. Kunden, welche belasten das Ergebnis?
- über eine Deckungsbeitragskalkulation
- hin zu einer Deckungsbeitragssteuerung
- und über Cash Flow Planungen
Frage: Was wollen und müssen wir demnächst investieren, wieviel muss übrigbleiben?
- bis zu einem effektiven Innovationsmanagement reicht
Frage: Mit welchen Produkten bzw. Dienstleistungen wollen wir unsere wirtschaftliche Zukunft sichern?
Dr. Odenthal INNOVACON® unterstützt seine Kunden bei der Realisierung dieser Ziele und zwar so effektiv, dass die interne Belastung für die auftraggebenden Unternehmen möglichst minimal ist.
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3. Wertanalyse
Die Methode der Deckungsbeitragssteuerung fokussiert den Blick für Verbesserungschancen
im Unternehmen, sei es bei den Abläufen, bei Produkten, in der Logistik
oder in der Produktion. Verbesserungen bringen allerdings nicht nur
Chancen oder Nutzen, sondern bergen auch Risiken und verursachen Kosten.
So wird manches Produkt z.B. überentwickelt, was dazu führt, dass die
dadurch verursachten Kosten vom Markt nicht mehr getragen werden. Die Wertanalyse ist die geeignete Methode, um bei unterschiedlichen und gegenläufigen Gesichtspunkten einen optimalen Arbeitspunkt zu finden. Als Methodik ist die Wertanalyse schon lange bekannt und erprobt. In Kombination mit modernen mathematischen Verfahren des innovativen Controllings, wie z.B. Operations Research und Fuzzy Logic, bringt sie, richtig angewandt, Verbesserungen um 20% und mehr.
Herr Dr.Odenthal bringt als langjähriger Lehrbeauftragter der Fachhochschule Köln für Wertanalyse
ein großes Erfahrungspotential mit, wobei spezielle Erfahrungen
darin liegen, die Wertanalyse mit mathematischen Optimierungen zu
verknüpfen. Wertanalyse wird mittlerweile auf die unterschiedlichsten
Aufgabenstellungen angewandt:
Produktverbesserung, Prozessgestaltung, Deckungsbeitragsoptimierung, Logistikverbesserung, Durchlaufoptimierung, Innovationen, Strategieentwicklung etc..
Der
dazu notwendige Aufwand ist im Verhältnis zu den erzielbaren
Verbesserungen so gering, dass selbst viele kleine Unternehmen sich
entschlossen haben, diese Methode regelmäßig mit Hilfe von Dr. Odenthal INNOVACON® anzuwenden.
Sehr häufig wird die Wertanalyse eingesetzt, um die Herstellkosten für Produkte oder die Fixkosten eines Unternehmens effektiv zu senken. Die Wertanalyse ist somit ein idealer Baustein für die Realisierung einer Deckungsbeitragssteuerung.
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4. Benchmarking
Bonus: Vortrag (Download 1,2 MB)
Ein modernes Verfahren und im Rahmen eines innovativen Controlling nicht mehr wegzudenken, ist das Benchmarking. Benchmarking ist eine Methode, den Wandel von Unternehmen mit dem Ziel der Wettbewerbsfähigkeit zu unterstützen. Diese Methode ist, in Ergänzung zum klassischen Unternehmensvergleich, durch das systematische Suchen nach rationellen Vorgehensweisen und besseren Lösungen außerhalb der eigenen Welt bzw. der eigenen Branche gekennzeichnet. Das gegenseitige Lernen steht dabei im Vordergrund, der Vergleich von Kennzahlen ist nur ein Mittel zum Zweck.
Controlling von Zahlen, Daten und Fakten sind für Unternehmen lebensnotwendig. Durch den BenchmarkIndex der Fraunhofer-Gesellschaft IPK erhält die Firmenleitung ein effizientes Steuerungstool (Frühwarnsystem mit Ampelfunktion).
Das Management wird frühzeitig über Stärken und Schwachstellen im
Unternehmen informiert. Weitere wichtige Kennzahlen, z.B. zur Kundenzufriedenheit, zum Lieferantenmanagement und zum Qualitätsmanagement werden berücksichtigt durch:
- Positionsbestimmung über Branchenvergleich mit anonymisierten Finanzkennzahlen
- Qualitätsnormen ISO 9000:2000, QS 9000, VDA 6.1 u.s.w. fordern verstärkt Fremdvergleiche von den Unternehmen
- Identifizierung neuer Leistungspotentiale durch Benchmarking
- Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit durch Unternehmensvergleiche mit BenchmarkIndex
- Unterstützung des Verbesserungsprozesses durch Benchmarking im Rahmen von Qualitätsmanagement
- Vorbereitung und Unterstützung von Kreditgebern zur Positionierung des eigenen Unternehmens nach Basel II (Basel2).
Dr. Odenthal INNOVACON® hat in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IPK die Lizenz und den wissenschaftlichen Hintergrund, um Benchmarking-Projekte auf einer Datenbasis von 6000 kleinen und mittelständischen Unternehmen durchzuführen. Benchmarking-Projekte erfordern nicht mehr als 2 bis 3 Tage Aufwand und sind daher auch für kleine Unternehmen finanzierbar. Richtig eingesetzt sind die Ergebnisse eine hervorragende Basis für weitergehende Betrachtungen (z.B. Deckungsbeitragsoptimierung, Wertanalysen, usw.)
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5.Operations Research
Jedes Unternehmen wirtschaftet auf der Basis und in den Grenzen der eigenen Ressourcen (Personal, Kapital, Maschinen, Material, Umgebungsfaktoren, Marktgröße usw.). Grundsätzlich sind alle Ressourcen begrenzt.
Veränderungen und Optimierung von Ressourcen bedingen meistens eine
Verringerung und Verschlechterung anderer
Ressourcen. Normalerweise liegen komplexe Zusammenhänge vor. Eine wichtige Aufgabenstellung besteht daher darin, das Gesamtoptimum für das Unternehmen zu finden.
Operations Research ist ein innovatives Controlling-Instrument, mit dem komplexe Zusammenhänge bei wirtschaftlichen und technischen Optimierungsaufgaben mathematisch behandelt werden. Diese Methode wurde in den letzten Jahrzehnten weiterentwickelt und hat zu erheblichen Kostensenkungen und Zeiteinsparungen
geführt. Während Operations Research zunächst nur in großen Unternehmen
realisiert wurde, so bietet nunmehr der Fortschritt bei der Einführung
von PC´s, BDE-Systemen, PPS-Software u.v.m. auch den kleineren Unternehmen die Chance, die Vorteile des Operations Research zu nutzen.
Operations Research wird z.B. für folgende Optimierungsaufgaben eingesetzt:
- Investitionssimulation
- Risikoberechnungen
- Einkaufsstrategie
- Lagerbelegung (Min-Max-Frage)
- Transportoptimierung
- Streckenminimierung
- Produktionsdurchlaufoptimierung (bei Vernetzung)
- Produktmix-Deckungsbeitragsmaximierung
- Rüstzeitminimierung
- Materialverschnitt
- Materialmischungsoptimierung
- Statistische Auswertungen (z.B. im Qualitätsmanagement)
- Nutzwertanalysen (z.B. Marketing)
- Prognoseverfahren (z.B. Absatz)
- Projektplan-Vernetzung (z.B. Entwicklung / Konstruktion / Produktion)
- Engpassbeseitigung (z.B. kritischer Weg)
- Sortimentoptimierung
- Prozesskostenminimierung
Dr. Odenthal INNOVACON® führt im Kundauftrag komplette Operations Research-Projekte durch.
Dazu genutzte Bausteine:
- Problemstrukturierung und Zieldefinition
- mathematische Modellbildung (Algorithmus)
- Programmierung des Algorithmus
- Berechnung der optimalen Lösung
- Export der Daten in die EDV-Anlage des Kunden.
Wir haben uns bei der Durchführung von Operations Research-Projekten auf die Anforderungen und Möglichkeiten von kleinen und mittelständischen Unternehmen spezialisiert. Dies ist möglich, weil unsere Vorgehensweise durch folgende Aspekte geprägt ist:
- Modellierung des Lösungswegs nur so genau, wie nötig
- Geringste Belastung des internen Ablaufs beim Kunden
- Anwendung von vorgefertigten Software-Modulen
- Die Programmierung und Berechnungen werden auf der Dr. Odenthal INNOVACON®-eigenen Rechenanlage durchgeführt, getestet und als Ergebnisse dem Auftraggeber zur Verfügung gestellt.
Sollte
kundenseitig der Wunsch bestehen, ein eigenständiges Software-Produkt
für unsere Berechnungen zu entwickeln, so arbeiten wir gerne
partnerschaftlich mit kompetenten Softwareunternehmen zusammen.
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Grundsätze
Dr. Odenthal INNOVACON® hat sich zum Ziel gesetzt, mit seinen Dienstleistungen speziell kleinen und mittelständischen Unternehmen darin zu unterstützen, eine langfristige Existenz zu sichern. Wir sind darin bemüht, mit unseren Kunden eine dauerhafte Zusammenarbeit zu erreichen, wobei die Zielsetzungen und Dauer der Zusammenarbeit ganz in den Händen unserer Auftraggeber liegt. Daher müssen unbedingt Lösungen erarbeitet werden, die auf die speziellen Belange
des jeweiligen Unternehmens ausgerichtet sind. Dazu ist es für uns
immer wieder erforderlich, auch externe Spezialisten zur Problemlösung
hinzuzuziehen. Dr. Odenthal INNOVACON® arbeitet sehr gerne mit anderen Leistungsträgern zusammen.
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